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Virtueller Flashmob Betreff: 1. Mai – Tag des Einkommens?

An alle Vordenker*innen und Zukunftsgestalter*innen!

Das Organisationsteam des Volksbegehrens Grundeinkommen möchte den Druck erhöhen, schon vor der Eintragungswoche. Dazu haben wir uns einen virtuellen Flashmob einfallen lassen. Wie der geht? Das erklären wir Euch hier:

·        Wir haben ein Schreiben an die Regierung und alle anderen Parlamentsmitglieder verfasst
Betreff: 1. Mai – Tag des Einkommens?

·        Dieses soll ab 30. April  11:00 Uhr (und nach Möglichkeit vor dem 5. Mai) so oft wie möglich von vielen Menschen an so viele Regierungsmitglieder wie möglich gesendet werden.

Warum machen wir das?

·        Wir wollen möglichst laut und deutlich auf die Notwendigkeit des BGE aufmerksam machen und das aus verschiedenen Perspektiven (Armut, Arbeitsmarkt, Umwelt, …).

·        Wir wollen, dass die Presse über unsere Aktion berichtet.

Und genau dazu brauchen wir Euch! Bitte schickt am 30. April so oft wie möglich und von so vielen e-Mail-Adressen wie möglich den Textvorschlag an die Regierungs- und Parlamentsmitglieder! Gerne könnt ihr natürlich auch noch Eure eignen Anliegen darin formulieren, das Ziel, das BGE zu fordern, soll aber bitte nicht verloren gehen.

In dem dropbox-link https://www.dropbox.com/sh/51lt3nsl5hyc75b/AABg4NFjcYU06c7pSotii8H0a?dl=0
findet Ihr:

Bitte verteilt unseren Aufruf zum virtuellen Flashmob an so viele Menschen in Euren Netzwerken wie möglich! Nutzt alle Eure Kontakte, wenn Ihr die Idee gut findet, und motiviert so viele Menschen wie möglich zum mitmachen!

Die Regierung ist von uns Bürger*innen beauftragt, den Staat zu leiten und zu gestalten, daher müssen wir in einer gelebten Demokratie auch Anforderungen an die Politiker*innen stellen und konkrete Aufträge erteilen.

Danke im Voraus für Eure wertvolle Unterstützung zum Gelingen des virtuellen Flashmobs!

Mit bedingungslosen Grüßen

Das Koordinationsteam des Volksbegehrens Grundeinkommen
www.volksbegehren-grundeinkommen.at

                                        

PS: Bei Fragen könnt Ihr Euch gerne an Roswitha Minardi, roswitha.minardi@das-grundeinkommen.org, wenden.